Grundsätze

Nach welchen Prinzipien arbeitet die Initiative?

Die neue Gesellschaft in der Schale der alten aufbauen“

In den Grundsätzen der Initiative spiegeln sich sowohl unsere Vorstellungen einer kämpferischen Interessenorganisation als auch die Idee einer anderen Form von Gesellschaft wider. So setzen wir auf direkte Aktionen nicht nur, weil wir sie für effizienter und flexibler als Stellvertretungspolitik halten: Eine solche Praxis fördert auch Zivilcourage und die Fähigkeit zur gesellschaftlichen Emanzipation.

Die Gesellschaft, für die wir eintreten, ist eine Gesellschaft des solidarischen miteinander. In der jetzigen Gesellschaft, beherrscht der Markt und damit die Konkurrenz das Denken vieler Menschen. Wir möchten dagegen für eine Gesellschaft eintreten, in welcher die gegenseitige Hilfe zum zentralen Gesellschaftsprinzip wird. Dieses Prinzip wollen wir schon im hier und jetzt erproben, den es ist genau dieses solidarische Verhalten, welches die Konkurrenz unter den Menschen aufhebt.

 

Hand in Hand – und von unten nach oben

Zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses ist die Solidarität. Wir setzen auf die schnelle Mobilisierbarkeit der Mitglieder und widersprechen damit in praktischer Weise der kapitalistischen Konkurrenzlogik. Das basisdemokratische Prinzip wiederum gewährleistet, dass auch wirklich der Wille und die Bedürfnisse der gleichberechtigten Mitglieder zählen. Damit lösen wir uns auch praktisch von autoritären Gesellschaftsstrukturen.

Eine horizontale Ordnung

Entsprechend ist unser Organisationsprinzip der Föderalismus. Dabei genießen die jeweiligen Organisationseinheiten die größtmögliche Autonomie, um flexibel und basisorientiert arbeiten zu können. Forderungen werden von denen entwickelt, die sie auch betreffen. Entsprechend sind wir auch politisch unabhängig. Eine Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft muss an deren Basis ansetzen und setzt Alternativen zu zentralistischen Staatsstrukturen voraus.

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